Habibi-Kiosk. Neues Schau-Fenster für die Münchner Kammerspiele

Seit knapp einem halben Jahr ist die Regisseurin und ehemalige Intendantin des Theater Freiburg Barbara Mundel Chefin der Münchner Kammerspiele. Coronabedingt setzt das Haus an der Maximilianstraße derzeit auf Livestreams, wie kürzlich “Gespenster” über die Familie Mann.

Doch die Kammerspiele wollen nicht nur digital sichtbar bleiben, sondern auch ganz analog – mit Hilfe des Habibi-Kiosk.

Bericht im ORF Ö1
Habibi-Kiosk. Neues Schau-Fenster für die Münchner Kammerspiele
Habibi-Kiosk an der Münchner Maximiliansstraße mit Eröffnungs-Performance “Dr. Berg”
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Kooperativer Religionsunterricht

Revolutionäre Alternative in der Pandemie

Bayern gilt als streng katholisches Bundesland. Der Vorschlag des Kultusministers Michael Piazolo, in Bayern während der Corona-Pandemie einen kooperativen Religionsunterricht einzuführen, überraschte – Eltern, Lehrkräfte, Schulleiter und natürlich die Kirchen. Mit einem gemeinsamen Religionsunterricht soll die Durchmischung der Klassen und damit Infektionen verhindert werden.

Dem Vorschlag des bayerischen Kultusministeriums folgen bisher nur sehr wenige Schulen, vor allem Eltern lehnen das Kooperationsmodell ab. Mittelschulleiter fordern generell eine Neuausrichtung des Religionsunterrichts.

Eine Schule in Nürnberg sieht in dem Kooperationsmodell eine Chance, Religion einmal anders zu unterrichten.

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